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imdo - Interkulturelle und Mehrgenerationen Wohn- und Begegnungsstätte Dortmund

Eine Vision wird Realität in der Evinger Mitte. Getragen vom bürgerschaftlichen Engagement der alevitischen Kulturgemeinde soll ein soziales Zentrum entstehen, in dem sich über kulturelle Grenzen hinweg Kinderbetreuung und Seniorenbegegnung, Kulturveranstaltungen und Jugendaktivitäten verbinden.

Die sozialen, wirtschaftlichen und architektonischen Anforderungen an den Bau und das Projekt sind hoch. Auf der zur Zeit als Parkplatz genutzten Fläche an Grubenwehrweg und Deutsche Straße ist auf rund 6.000 qm eine lockere Anordnung moderner Gebäude geplant, die eine Kindertagesstätte, eine Seniorenbegegnungsstätte, einen Garten, einen Veranstaltungssaal, Gruppenräume für Begegnungen, ein kleines Museum sowie einige Büroräume beherbergen werden – die Interkulturelle und Mehrgenerationen Wohn- und Begegnungsstätte Dortmund imdo

imdo leistet einen zukunftsweisenden Beitrag zum Stadtentwicklungskonzept von Eving.
imdo stellt einen nächsten Entwicklungsschritt im Strukturwandel im Stadtbezirk dar. An markanter Stelle wird ein Teil des ehemaligen Zechengeländer Minister Stein einem neuen gesell-schaftlichen Nutzen zugeführt.
imdo trägt zur Deckung des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an Einrichtungen für Kinderbetreuung und für seniorengerechte Lebensqualität bei.
imdo setzt ein lebhaftes Zeichen für die aktive Teilhabe der Dortmunder Alevitischen Gemeinde an der Stadtgesellschaft und für ihren Wunsch, Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung zu übernehmen und diese mitzugestalten.
imdo und seine Angebote werten den Stadtbezirk auf und stäken die Attraktivität für seine Bürgerinnen und Bürger.

imdo fördert die Entwicklung des Stadtbezirks

In dem Integrierten Stadtbezirksentwicklungskonzept aus 2009 (InSeKT Eving) werden für den Stadtbezirk Eving die Schwerpunkte der Stadtplanung und Stadtentwicklung formuliert. Eine zentrale Rolle spielen die Bewältigung des Strukturwandels sowie die Anpassung der sozialen Infrastruktur zur Stärkung der Familienfreundlichkeit und der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Familienpolitik im Rahmen einer familienfreundlichen Stadtentwicklung in Eving versteht sich als eine Querschnittsaufgabe, die die Belange von Kindern, Jugendlichen, Frauen und Senioren ebenso wie die Aspekte der Sozial-, Gesundheits- und Schulpolitik berücksichtigt. Eine familienfreundliche Umgebung erfordert Unterstützung für Familien, um Arbeit und Leben, Familie und Beruf verbinden zu können, Familien zu stärken und zu stützen und Lebensqualität durch Freizeit, Kultur und Sport zu fördern. (InSeKT Eving)

Die Interkulturelle und Mehrgenerationen Wohn- und Begegnungsstätte imdo knüpft nahtlos an diese Schwerpunkte der Stadtplanung und Stadtentwicklung an.

Der Gebäudekomplex wird einen weiteren Meilenstein des Strukturwandels in der neuen Evinger Mitte darstellen. Gegenüber dem in den 90er Jahren in den modernisierten Gebäuden der Zeche Minister Stein und einem Neubau entstandenen Arbeits- und Sozialwissenschaftlichen Zentrums (ASZ) klafft noch die leere Fläche am Grubenweg. imdo wird nicht nur diese Lücke im Stadtbild von Eving schließen, sondern einen erheblichen Beitrag zur Belebung der Evinger Mitte leisten. Die sozialen und kulturellen Angebote von imdo werden die Evinger Mitte mit neuem Leben füllen. Die Eltern der Kinder, welche die Tageseinrichtungen besuchen, die Senioren und ihre Familienangehörigen und Freunde und die Besucher der Bildungs- und Kulturangebote der Alevitischen Gemeinde werden tagsüber kommen und gehen, den umliegenden Handel und die Serviceangebote nutzen und damit die Wirtschaft stimulieren. Anders als das ASZ, das in der Regel abends seine Türen schließt, werden der Veranstaltungssaal, die Begegnungsstätten und die Seminarräume auch an vielen Abenden in der Woche von Menschen besucht werden.